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Glitzerndes Weihnachten
Unser Weg hinein in die Weihnachtsfeiertage hätte schöner nicht sein können! Der Wetterbericht hat orakelt, dass die kältesten und schönsten Tage dieser Tourwoche gestern und heute sein werden. Auf geht’s also zur Zeltkota! Zwei zauberhaft traumhafte Tage haben uns in dieser Zeit festgehalten und noch immer nicht losgelassen. Auch die Landschaft hat sich durch die tiefen Temperaturen wieder in ein zentimeterdickes glitzerndes Gewand aus Eiskristallen gewickelt und all die Nadeln an den Tannenbäumen sehen aus, als hätte sie jemand fleissig mit Myriaden von weiß angemalten Weihnachtskienäpfeln ausgetauscht. Und dass wir gestern Nacht zu alledem noch über Stunden tanzende Polarlichter bewundern konnten, hat dem Erlebnis wirklich noch ein eiskaltes Häubchen auf das Sahnetürmchen gestapelt!
Ich wünsche Euch allen wunderschöne Festtage mit all dem Drum und Dran, das Weihnachten für jeden von Euch zu etwas Besonderem werden lässt!
Modenschau auf dem Schneewalk



Vor zwei Tagen hat sich die Landschaft in ihrem hübschen Köpfchen leider doch noch überlegt, flott die Kleidung zu wechseln. Und dabei war sie schon auf das Allerfestlichste für die Weihnachtstage geschmückt! Aber da es ja inzwischen keinen einheitlich gültigen Dresscode mehr für die Wintermonate gibt, ist ihr neuer Chick für die anstehenden Festtage 2025: tannengrüner Trenchcoat & kniehohe Stiefel ganz in Weiß.
Und gestern, am kürzesten Tag des Jahres, hat sie sich für ihren Probeauftritt ihre Bühne für eine kurze Zeit mit einem einzigen goldgelben Spot auf das Feinste ausleuchten lassen und sie heute Morgen auch noch gleich auf minus 17 Grad heruntergekühlt. Und so soll es jetzt erstmal bleiben bis das Christkind kommt.
Die drei Bilder sind von unserer Tour gestern. Ganz vorn bei mir im Lead Wilma Mokkasdotter neben Galileo Rioson, dann Mademoiselle Natur im Morgenrock und mein Kuschelbär Jive.
Traumhafte Kulisse



Diese Tourenwoche ist gerade mal durch ihre erste Halbzeit gelaufen, und zwar auf genau 152 Pfoten, aber in ihren ersten Tagen haben wir schon so viele Erlebnisse eingesammelt, dass das Erinnerungsalbum auf jeden Fall mit keiner unbeklebten Seite und schon gar nicht in der Schublade verschwindet! Unsere Nacht in der Zeltkota war mit minus 18 Grad und mit all dem Drum und Dran, das uns am Tage begleitet und am Abend erwartet hat, für alle hoch & heilig ein kleines Highlight in dieser Zeit.
Die Kulisse, die uns tagsüber umgeben und in der Dunkelheit sogar noch eine kleine Perle auf den schon überquellenden Schatzberg der Natur obenauf gelegt hat, hätte nicht traumhafter sein können: eine auf das allermärchenhafteste eingeschneite Winterlandschaft, ein unvergleichlicher Sternenhimmel und ein tanzendes Polarlicht – das war unser unerreichbares Bühnenbild dieser Tage!







