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Die ursprünglichste Art den hohen Norden zu durchqueren, ist eine Reise auf dem Hundeschlitten. Das intensive Erlebnis in der Natur gemeinsam mit den Hunden macht Ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis!
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Hier halten wir Sie über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden. Dazu gehören Veränderungen auf unserer Webseite, Ergänzungen in unserem Angebot und aktuelle Geschichten aus dem Huskyfarmleben.

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God Jul & Frohe Weihnachten!
24.12.2012
God Jul!
Es ist einfach schön, dass es Dinge gibt, die mit unbeirrbarer Verlässlichkeit immer wiederkehren! Diese Dinge entfachen  ein Gefühl tiefer Geborgenheit in uns. So war es auch wieder am heutigen Weihnachtsmorgen, als, kaum hatten wir das Radio angeschaltet, das alljährliche „Last Christmas“ von Wham! das Weihnachtsfest traditionell einläutete.

Doch so ist es umso mehr mit dem tiefen Winter, der Jahr für Jahr verlässlich nach Lappland zurückkehrt und der die Weihnachtszeit richtig weihnachtlich aussehen lässt! Die Dekoration der Landschaft ist Mutter Natur in diesem Jahr erstklassig gelungen! Wir stehen inmitten einer perfekten Kulisse winterlicher Vollkommenheit – tiefer, weißer Schnee wohin das Auge blickt, jeder Baum, jeder Strauch sind zu einem Meisterwerk geworden und die anhaltenden tiefen Temperaturen geben dem arktischen Kunstwerk ihre Vollendung.

Wir wünschen Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und vor allem genüssliche und auch geruhsame Festtage!
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Flackernde Gemütlichkeit bei -33 Grad
22.12.2012
Nach dem Training
Ein fantastischer Wintertag ging gerade mit einem Abendessen am urgemütlich flackernden, wärmenden Feuer in der Grillkota zu Ende.

Inzwischen sind die Temperaturen auf -33 Grad gefallen und wir sind gespannt, wie es morgen weitergeht.

Wir nähern uns dem Weihnachtsfest!
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Schnee, Schnee, Schnee!
12.12.2012
Larsson nach seinem ersten Training.
Es hat geschneit und geschneit und die Landschaft ist zu einem Meisterwerk geworden! Der Winter verwöhnt uns gerade mit allem, was in seiner Macht steht - mit den einzigartigen Lichtstimmungen der tiefstehenden Dezembersonne, mit einer dicht eingeschneiten Landschaft, wie aus dem Märchenbuch und tiefen Minustemperaturen, die die Kristalle in der Luft zum Flimmern bringen. Wenn wir könnten, würden wir die Zeit anhalten. Wir würden auf die Kufen steigen und fahren und fahren, immer Richtung Norden...

Auch unsere Hunde haben einen unendlichen Spass seit wir wieder täglich querfeldein durch die Landschaft ziehen. Lautlos und voller Kraft bahnen uns diese unglaublichen Tiere stetig den Weg durch den unberührten Schnee. In dieser einsam schönen Winterwelt fühlen wir uns wie die Entdecker des Nordens, auf dem Weg in das grösste aller Abenteuer!

5 Stunden waren wir gestern mit unseren Hunden an diesem fantastischen Dezembertag bei 27 Grad unter Null unterwegs.
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Frau Holle hat die Schneesaison eröffnet!
07.12.2012
Die erste Schlittenfahrt in diesem Winters
Nachdem wir schon vor einigen Wochen beinahe mit einem Bein auf dem Schlitten gestanden haben, hat Frau Holle ohne Vorankündigung ihren Posten verlassen und sich in den Urlaub verabschiedet. „Kraft tanken vor dem Saisonstart“, waren ihre letzten Worte.
Die Folgen waren verheerend - dicke Regentropfen prasselten einige Tage lang auf den schönen Schnee und es bildete sich wundervollstes Glatteis überall, sodass wir Mühe hatten, überhaupt einen Fuß vor den anderen zu setzen.
Doch jetzt, pünktlich zum Saisonanfang, ist sie zurück aus dem Urlaub und tut seither ihr Äußerstes, um das Land in eine Wintermärchenwelt zu verwandeln. Und das ist ihr auch geglückt. Ein wenig spät zwar, aber nicht zu spät! Wir stehen auf den Kufen!
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Larsson's neue Welt
09.11.2012
Larsson nach seinem ersten Training.
Vor fast genau einer Woche hat die Farm einen neuen Mitbewohner bekommen: den zweijährigen Husky Larsson. Larsson brauchte ein neues Zuhause und wir haben ihn von Herzen gern bei uns aufgenommen!

Als wir Larsson 500 km weiter südlich in Sundsvall abgeholt haben, haben wir uns sofort in ihn verliebt! Larsson ist ein wundervoller Hund, der nun eine richtig spannende Zeit vor sich hat.
Leider musste Larsson als allererstes eine Namensänderung über sich ergehen lassen – Larsson hieß Bull und wir wollten weder unseren Knoll noch den Bulli verwirren, und schon gar nicht Larsson selbst, der sich nun ohnehin an so viel Neues gewöhnen muss. Allem voran an unser Kauderwelsch in der Hundekommunikation aus Deutsch, Schwedisch, Norwegisch und Englisch und daher wird ihn sein neuer Name nicht mehr verwundern, als all das andere neue Drumherum, was auf ihn einprasselt. Um ihn aber nicht ganz seiner Identität zu berauben, haben wir Larsson nach seinem früheren Besitzer genannt und wir finden, das passt perfekt. Schliesslich ist Husky Larsson ein waschechter Schwede!

Am Aufregendsten und am Einschüchterndsten ist für ihn im Moment noch seine große neue Familie, in die er nun hineingestolpert ist. Was für ein lautstarker Protest, als „der Neue“ am Sonntag seine Pfote auf unseren Grund und Boden gesetzt hat.
Larsson im wilden Spiel mit Ponca und Laika
Alle Vierbeiner entdecken neugierig den neuen Larsson Die Welpen greifen den Neuen in Kampfformation an...
Inzwischen, nach seiner ersten Woche auf unserer Farm, hat er die ersten Freude gefunden und vor allem ganze 56 km Training hinter sich gebracht! Wir waren ehrlich überrascht, wie gut er diese neue Herausforderung gemeistert hat. Bisher ist Larsson nur in einem kleinen 4er-Gespann gelaufen - jetzt ist er einer von 12! Zudem wurde er in diesem Herbst eher wenig bewegt, sodass eindeutig noch einiges an Muskelmasse fehlt, aber sein Arbeitswillen ist unglaublich! Wir sind begeistert, wie  erstaunlich gut er sich geschlagen hat und sind überzeugt, dass uns der Zufall mit einem richtig guten Schlittenhund zusammengebracht hat!

Willkommen bei uns, Larsson! Wir hoffen, Du erlebst die allergrößte Zeit in Deinem Leben!
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Tanz der Himmelsgeister
08.11.2012
In der Nacht zum 8. November hat uns die Natur ein farbenprächtiges Schauspiel an das Firmament gezaubert. Es ist unglaublich beeindruckend zu beobachten, wie die Lichter am Himmel in ständiger Bewegung sind und immer neue Formationen bilden. Es lohnt sich, dieses Schauspiel lange zu verfolgen, man wird mit immer neuen Szenen belohnt!
Polarlicht am 7.11. Polarlicht am 7.11.
Polarlicht am 7.11. Polarlicht am 7.11.
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Die Minus-20-Grad-Marke ist geknackt!
29.10.2012
Chacha und Bosse stehen auf ihrem ersten Eis.
Die ersten Zentimeter Schnee sind schon längst gefallen und jetzt ist endlich auch der See dicht!

In der vorletzten Nacht sank das Thermometer auf -21 Grad und das nahmen wir zum Anlass, den ersten Ausflug auf die unberührte Schneefläche des Sees zu wagen. Zusammen mit einer Gruppe unserer Vierbeiner ging es hinaus auf den unter einer weissen Schicht versteckten glatten Untergrund. Der Laufstil der haltlosen Pfotengänger ließ zwar noch zu wünschen übrig, aber die Hunde hatten ihren Spass!

Wir freuen uns jetzt von ganzem Herzen auf den richtigen Winter in Lappland, der damit schon mit einem Bein im Haus steht. Heute Nacht sank das Thermometer immerhin wieder auf frische -17 Grad. Der Schnee quietscht laut und fröhlich, wenn man auf ihm läuft und die Eiskristalle glitzern an den Bäumen um die Wette.

Ein bisschen mehr schaffen müssen Sie aber noch, Frau Holle, dann können wir endlich auf die Kufen steigen!
Spielen, wo es nur geht.

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Spannende Tage für Kennet und Simon
16.10.2012
Simon schirrt Panda aus.
In dieser Woche sind Simon und Kennet, zwei 16jährige Schüler aus unserem Dorf, für ein einwöchiges Praktikum auf der Huskyfarm. Der Lehrplan sieht vor, dass alle Schüler in ihrer Jahrgangsklasse für 5 Tage in einer Firma ihrer Wahl in das echte Arbeitsleben hineinschnuppern sollen.

Nach dem Training
In der Regel ist die Auswahl an spannenden Praktikumsplätzen in unserer dünnbesiedelten Gegend nicht sehr groß und für Simon und Kennet ist der kurze Einsatz auf der Huskyfarm eine eher außergewöhnliche Sache.

Daher schleusen wir sie in den wenigen Tagen durch alle möglichen Stationen, die unsere Arbeit auf der Huskyfarm zu dieser Jahreszeit charakterisiert.

Das Huskytraining ist dabei für beide bestimmt das Spannendste und sie sind mit vollem Elan dabei und vor allem: sie machen es prima!

Achtung - der Handschuh!
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Zum Tierarzt nach Norwegen
13.10.2012
Polarlicht im schwedisch-norwegischen Fjäll
Auf Empfehlung unserer hier in Schweden praktizierenden Tierärztin aus Deutschland haben wir uns mit unserem Husky Rocky aufgemacht nach Norwegen, um dort einen Veterinär aus England aufzusuchen. Kurz, auch in Lappland heißt es: Global denken!

Leider brachte die Operation zwar nicht den gewünschten Erfolg. Doch die kurze Reise belohnte uns in der Nacht zum 12.Oktober immerhin mit einem Polarlicht. Wir waren gerade auf der Rückreise und campierten im Fjäll kurz vor der schwedischen Grenze.

Auf jeden Fall wurde unsere Tour in das Nachbarland zu einer kleinen Fahrt durch verschiedene Zeitzonen - vom frostigen Vorwinter in Tväråträsk führte unser Weg durch die erste Schneeschicht im schwedischen Grenzgebirge bis hinüber in einen goldenen Herbst nach Norwegen.
Rentiersafari für Rocky
Rocky war mit diesem ersten Ausflug in den Schnee der erste von seinen 4-beinigen Kollegen, der den klaren, frischen Duft des bevorstehenden Winterabenteuers schon erschnüffeln konnte!
Eine kleine Wanderung auf den frisch eingeschneiten Atoklimpen wurde für ihn zudem zu einer aufregenden Safari: eine Herde von etwa 30 Rentieren war dort just in diesem Moment auf Nahrungssuche.

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Bereit für das nächste Abenteuer!
21.08.2012
Unsere 5 Abenteurer
Das sind sie, unsere 5 (6) kleinen Abenteurer von links nach rechts und hinten nach vorn: Bosse, (Jens), Gaja, Bodie, Chacha und Oleg.

Eine kleine Zusammenfassung was bisher geschah, bekommt Ihr durch einen Klick auf die Bilder:

Fast 6 Wochen sind unsere kleinen Huskys nun schon alt und jeder einzelne Tag ist für sie ein Erlebnis!

Mit 3 Wochen fingen sie vereinzelt und ganz zaghaft an, aus ihrer Hütte zu stolpern und ihre Umwelt zu entdecken. Eine Woche später war schon die gesamte Mannschaft unterwegs und wankte, noch ziemlich wackelig auf den kurzen Beinchen, gemeinschaftlich durch die Gegend. Inzwischen hatten sich ihre Augen auch schon ganz geöffnet und damit begann für die kleinen Huskys die Welt ein wenig "bunter" zu werden. So viele Eindrücke! Alles ist neu, alles muss erforscht werden, alles macht sie neugierig.

Mit 14 Tagen bekamen sie ihre erste Wurmkur. So richtig begeistern konnten wir sie mit dieser Erfindung zwar nicht, aber die Verzweiflung währte zum Glück nur ganz kurz.

Seit zwei Wochen haben wir sie nun tagsüber stets um uns herum, an einem viel zu zentralen Platz, mitten auf der grünen Wiese und wann immer wir an ihnen vorbeigehen, gibt es ausführliche Welpenstops. Das passiert so ziemlich andauernd...

Die Kleinen werden von Tag zu Tag aktiver und mittlerweile können wir auch kleine Spaziergänge mit ihnen unternehmen. Danach wird noch kräftig gespielt und dann fällt die gesamte Mannschaft todmüde um und schläft für eine Weile tief und fest, bis plötzlich alle wieder parat stehen, bereit für das nächste Abenteuer!
Unsere Welpen entdecken ihre Welt.
Wenn sich unsere 5 Entdecker nach der abendlichen Fütterung in ihre Hütte begeben und endlich zur Nachtruhe legen, dann in einer unendlich glücklich-geschafften, verdrehten Körperlage - jeder fällt um, genau dort, wohin ihn die Beine gerade noch in der Hütte getragen haben.
Jeder von ihnen mit dem grossen Gedanken "Wenn ein schöner Tag zu schnell vergangen ist, freue ich mich einfach auf den nächsten!".
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Bulli, der "Hjortron-Malamut"?
21.07.2012
Mit Bulli auf Moltebeerensuche
Wir sind ja immer noch bemüht, das Geheimnis der verborgenen Qualitäten unseres prächtigen Malamuten Bulli zu entschlüsseln. Schlitten ziehen gehört definitiv nicht zu seinen Stärken. Aber heute dachte ich, der Knoten ist geplatzt:

Minus 45 Grad
Gemeinsam mit Bulli ging es ins Moor zu einem Erkundungsspaziergang der diesjährigen Moltebeeren-Vorräte, auf schwedisch "Hjortron". Und siehe da: kaum stehen wir am Rande einer ausserordentlichen Plantage dieser köstlichen Beerenspezialität, stülpt sich Bullis Nase wie besessen in den Untergrund und Bulli fängt an zu futtern - schnell, gierig, schmatzend!

Bulli, ein Hjortron-Malamut?

Aber nein, es waren nicht die Beeren, die ihn interessierten, sondern alte Rentierköttel, die zwischen die Pflänzchen gekullert waren.

Bulli, Du bist ja erst 8 Jahre alt. Wir geben die Hoffnung nicht auf! Da geht bestimmt noch was...
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Liebenswürdige Raufbolde
13.07.2012
Der Sommer hat nun endlich Einzug in Lappland gehalten! Die ersten Blumen und Beerensträucher blühen, die gesamte Vegetation strebt im Eiltempo gen Himmel und der Rasenmäher läuft sich heiß. Genau wie die Sonne, die seit vergangener Woche beschlossen hat, den Wasserpegel des Landes wieder sinken zu lassen. Die Mücken, beflügelt von paradiesischen Lebensbedingungen, summen und stechen fröhlich vor sich hin, in emsiger Konkurrenz mit anderen Plagegeistern der nordischen Lüfte wie Bremsen, Knott und Svidknott. Lappland – ein Sommermärchen.

Und es gibt auch andere schöne Geschichten zu erzählen: Die Huskyfarm hat wieder Nachwuchs bekommen! Im Laufe des Mittwochs hat uns Ruska im Stundentakt mit insgesamt fünf Welpen zu neuem Elternglück verholfen. Stig, unser Wunschpapa, weiß von alledem, was vorher war, schon gar nichts mehr und schaut zumindest höflich interessiert nach nebenan zu Ruska samt ihrem genüsslich quiekenden 5er-Pack - „Was, alles meine?“ „Nein, Stig, keine Sorge, alles unsere!“
 
Die Geschlechterverteilung hat die Natur wie folgt entschieden: vier Jungs und ein Mädchen. Die Namensfindung ist im Gange, wird sich aber, bis uns die kleinen Huskys ihre Charaktere verraten, noch etwas hinziehen.

Wir freuen uns wie verrückt über unseren vierbeinigen Nachwuchs und sind schon ganz gespannt auf die nächsten Wochen, in denen aus den kleinen Welpen kleine Hunde und dann große Hunde werden. Jeder für sich ein ganz besonderer Charakter. Jeder eine eigene Persönlichkeit. Jeder mit einem höchst eigenen Temperament.

…Alle zusammen wieder ein liebenswürdiges Paket Raufbolde.
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Des Winters Abschied: 5 cm Neuschnee!
06.05.2012
Der Winter ist im Grunde so gut wie vorüber. Doch so lange wir im vergangenen Herbst auf seinen Beginn gewartet haben, so viel  Zeit lässt er sich auch jetzt, dem Frühling zu weichen. Seit gestern schneit es dicke Flocken und wenn wir wollten, könnten wir auf der Farm einen riesigen Schneemann bauen.
Winterlicher Gesichtsschmuck

Da der gesamte Winter im Schnitt eher mild war, ausgenommen die wenigen unter-minus-40-Grad-Tage Anfang Februar, bekamen wir schon fast ein wenig Sorge um unsere letzten Touren im Monat April. Doch der April war, wie in jedem Jahr, in Hülle und Fülle ausgestattet mit allem, was der nordische „Vårvinter“ – der Frühlingswinter – zu bieten hat: dick mit Schnee eingedeckte Berge, tiefe Minusgrade in den Nächten und gleißender Sonnenschein an den Tagen. Damit wurden unsere letzten Hundeschlittentouren der Saison, die uns jedes Jahr durch das schwedisch-norwegische Fjäll führen, wieder zu einem wunderschönen Erlebnis und zu einem fantastischen Abschluss der Wintersaison 2012/2013!

Nach einigen Tagen Durchatmen beginnt jetzt für uns nächste Abschnitt des Jahres: die Bau- und Schaffenszeit. Es haben sich in den vergangenen Monaten wieder still und heimlich einige Projekte angesammelt, die uns unter den Nägeln brennen! Es ist verflixt – man hört nicht auf zu planen, zu bauen, zu verändern ... und zu guter Letzt muss man sich schließlich auch um seinen Nachwuchs kümmern. In diesem Sommer werden endlich wieder Welpen unseren Hof bevölkern und auf die kleinen quirligen Felltiere freuen wir uns schon riesig!
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Rekordverdächtige Kälte
04.02.2012
Winterlicher Gesichtsschmuck
Rekordmeldungen über die tiefen Temperaturen im mitteleuropäischen Raum geben den Nachrichten doch endlich einmal einen winterlichen Schwung! Aber auch bei uns in Lappland haben die Thermometer etwas zu tun bekommen und durften endlich einmal in diesem Winter, und das sogar gleich für mehrere Tage am Stück, die Minus-40-Grad-Marke knacken!

Vorletzte Nacht haben wir noch mit unseren Hunden und Gästen die Nacht im Lavvu verbracht. Das Tief waren 46 Grad Minus. Die Schlafsäcke haben zum Glück ihre Leistungsfähigkeit bestätigt - niemand hat gefroren.

Unsere Hunde waren nach dieser ersten wirklich kalten Nacht dieses Winters am Morgen beim Einschirren erstaunlich ruhig...und einige Stunden später auf der Farm allesamt in ihren Hütten verschwunden, die unterdessen mit einer neuen Ladung Stroh aufgefüllt waren.

Minus 45 Grad
Und die Kälte hält an - heute Morgen protzte das Thermometer wieder mit 45 Grad Minus. Naja, 5 Grad mehr kann es noch bringen. Dann ist Schluss mit der Angeberei!
Eines muss man allerdings sagen: es herrscht Kaiserwetter vor der Tür. Prächtiger kann es nicht mehr sein. Aber - es ist verdammt kalt!
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Unser Januar im Norden
28.01.2012
Unsere Panda kann das Ende der Pause nicht erwarten.
Nachdem der Winter erst im Dezember und damit sehr spät eingebrochen ist, verwöhnt er uns dafür seither mit vielen schönen Momenten. Das Land ist unter jeder Menge Schnee begraben und die Temperaturen haben sich seit Beginn des Winters stets um die -10 bis -15 Grad gehalten, so dass jede einzelne gefallene Flocke noch frisch erhalten draussen herumliegt und die Landschaft in die volle Pracht des Winters kleidet.
Die Gespanne ziehen über einen der vielen gefrorenen Seen.
Bislang hatten wir im Vergleich zu den vergangenen Wintern zwar nur wenige Tage mit Temperaturen, die an die -30-Grad-Marke gereicht haben. Problematisch ist dies insbesondere in einigen Fjällregionen, wo der erste Schnee schon gefallen ist, bevor die Kälte die Gewässer sicher zufrieren liess und auch für einige Abschnitte auf den grossen Flüssen, auf denen sich noch nicht ausreichend Eis für sichere Überfahrten bilden konnte.

Doch wie diese Bilder zeigen, tun uns diese Überbleibsel des späten Wintereinbruchs und die etwas milderen Temperaturen keinen Abbruch beim Erleben dieser Jahreszeit auf den Kufen unserer Hundeschlitten. Jeder Tag ist ein Erlebnis, begleitet von unzähligen schönen und einmaligen Momenten, wie sie nur der nordische Winter hervorbringen kann!
Eine kurze Pause unterwegs. Am Tagesziel angekommen.
Lichtstimmung im Januar Taiga und Aunja im Lead
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