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Trainingspause
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September...
Nach einem warmen Sommer fängt das Training an. Fünf Tage in der Woche laufen die Teams etwa drei Kilometer - der Beginn des Konditionstrainings.
Oktober...
Die Wege werden länger. Die Pfoten haben sich ans Laufen gewöhnt. Am Ende des Monats hat jeder Hund fast 300 Trainingskilometer absolviert.
November...
Mit etwas Glück sind die Schotterwege schon dick mit Schnee bedeckt. Das schont die Pfoten und macht wieder richtig Laune.
Dezember...
Die Touren beginnen. Jetzt fängt der Spass erst richtig an!
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Training, Training, Training...

Das Beste am Leben eines Huskys ist Laufen! Wir laufen den gesamten Herbst und Winter – vom Beginn des Trainings im September bis Ende April.

Wenn im Herbst das Training startet, können wir es kaum abwarten. Den ganzen Sommer nur spielen ist zwar auch ganz schön, aber in uns steckt mehr und wir brauchen viel, viel mehr Bewegung, um uns rundherum wohl zu fühlen.

Zu Beginn des Trainings laufen wir nur 3,5-5 km pro Tag und das 4-5 Tage die Woche. In den folgenden Wochen und Monaten bauen wir sowohl Kraft als auch Kondition auf. Jede Woche erhöht sich die Streckenlänge um etwa 2 km. Irgendwann werden die Tagesstrecken pro Woche um 5-8 km erweitert. Am Ende sind wir so gut trainiert, dass wir wochenlange Expeditionen mit schwer beladenen Schlitten unternehmen können!

Unser Trainingswagen ist ein alter VW-Buggy. Der wiegt etwa 350 kg. Ab und zu sitzen sowohl Jens als auch Daniela auf dem Trainingswagen. Im Training laufen wir meist mit 10 bis 12 Hunden im Team. Vor dem Schlitten sind 6 bis 10 Hunde in einem Gespann.

Auch die Junghunde werden spätestens jetzt eintrainiert. Wie schon gesagt, das klappt manchmal richtig schnell, manchmal braucht aber der eine oder andere einen zweiten Anlauf.

Während des Trainings zeigen wir auch, was in uns steckt und Daniela und Jens entscheiden dann, in welcher Position wir am besten laufen.

So gibt es:

Leader

Leithunde
Diese sind wohl die intelligentesten von uns, denn sie verstehen die Worte für „rechts“ und „links“, wann das Team losrennen, wann es langsamer laufen oder anhalten soll. Es ist sehr wichtig, dass die Leithunde in jeder Situation genau das machen, was ihnen der Musher viele Meter hinter ihnen zuruft, denn ansonsten kann eine Schlittentour ein unerwartetes Ende nehmen.

Leithunde haben die verantwortungsvollste Position und erledigen mitunter die schwerste Arbeit. Sie müssen nicht nur das gesamte Team in die gewünschte Richtung dirigieren – auch wenn 10 von 12 Hunden hinter dem gerade gesichteten Elch her will. Sie sind auch die ersten, die durch den Tiefschnee stapfen und für die Nachfolgenden den Trail legen.

Leithund zu sein, ist ein hartes Stück Arbeit, aber jeder von uns würde gern Leithund sein, denn das bedeutet auch eine Menge Spass. Als Leithund siehst du als erster was vor dir abgeht und du bist der erste, der einen fremden Geruch aufstöbert! Für die nachfolgenden Hunde ändert sich die Sicht ja recht selten…Aber das Zeug zum guten Leithund haben nur wenige Hunde.

Swing

Pointdogs
In dieser Position laufen die beiden Hunde direkt hinter den Leithunden. Wenn die Leithunde mal unkonzentriert sind und die Leinen nicht straff halten, treiben die beiden sie wieder an. Diese Hunde können vielleicht selbst einmal als Leithund arbeiten, denn in ihrer Position bekommen sie genau mit, was die Leithunde machen, wenn ein Befehl gerufen wird und lernen auf diese Weise.

Team

Teamdog
Das Team sind alle Hunde in der Mitte des Gespanns. Diese Hunde ziehen sehr kräftig. Außerdem ist dies auch die Position, in der Junghunde von den erfahrenen Teamgenossen antrainiert werden.

Wheel

Wheeldogs
An diese Position direkt vor dem Schlitten oder Trainingswagen werden die Zugmaschinen des gesamten Gespanns eingesetzt. Meist sind dies die größten und stärksten Hunde. Sie haben die körperlich schwerste Arbeit zu leisten. Auch bekommen sie Stöße des Schlittens, oft auch verursacht durch eine unachtsame Bewegung des Mushers, am stärksten ab. Daher ist es auch sehr wichtig, dass der Schlittenführer versteht, wie er den Schlitten um Hindernisse herumlenken muss und wann er sein Gewicht wie verlagern muss. Nur wenn wir gesund sind, können wir einen Schlitten über lange Distanzen ziehen!

   
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